Inge Louven "Brückenschlag"

Inge Louven
Die gebürtige Aachenerin Inge Louven lebt seit 17 Jahren in der Schweiz in der Nähe von Zürich.
Seit 2000 zeigt die freischaffende Künstlerin ihre Werke in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland (u. a. Teilnahme 2005 bei der ART International Zürich und 2007 Kunstmesse Salzburg).
Inge Louven liebt das Pendeln zwischen Materialien und den unterschiedlichen Herausforderungen von Malerei und keramischem Gestalten. Gerne experimentiert sie in ihren Bildern mit den verschiedensten Materialien wie Gräser, Eisen, Japanpapier etc. Immer noch fasziniert von der Tiefe der Ölmalerei arbeitet sie momentan auch gerne mit Acrylfarben, die ihrer kreativen Ungeduld entgegenkommen.
Sie selbst sagt über Ihre Werke: "Beim Malen vermischen sich innere Bilder mit den Formen und dem Spiel der Farben in meiner Umgebung. In meinen Werken schimmern meine Stimmungen, Freuden und Erlebnisse durch. Sie enthalten Spuren meiner Nachdenklichkeit, Melancholie und meiner Wünsche, lassen Betrachtern aber auch Raum für eigene Fantasie und Gefühle. Ich freue mich darüber, wenn meine Werke bei anderen Menschen Erinnerungen an eigene schöne Empfindungen und Erfahrungen wach halten."
Der Publizist Christian Mehr sagte anlässlich einer Vernissage 2006:
Wer Inge Louven kennt weiss, dass der Begriff "kreativer Wirbelsturm" nichts mit einem neuen meteorologischen Phänomen zu tun hat, sondern als Charakterisierung für sie gelten darf.
Nun zeigt sie zum ersten Mal einem breiten Publikum ihre Bilder in ihrer Heimatstadt.
21. November 2007 um 19.00 Uhr:
Versteigerung des Gemäldes "Ende der Eiszeit" zur Gunsten des Projektes "Jugend im Dialog" der EURIADE
Die Künstlerin ist anwesend
Ausstellungszeitraum: 19.10.2007 bis 19.01.2008
Einführung: Dr. Dr. Werner Janssen, Intendant des Internationalen Kultur- und Wissenschaftsfestivals EURIADE
Ausstellungsorganisation: Inna Verjbitskaia, Dipl. Kulturmanagerin, Vorstandsmitglied des Internationalen Kultur- und Wissenschaftsfestivals EURIADE











